Interkulturellen Wochen in Frankfurt

Heute berichten wir einmal nicht über die Messen in Frankfurt, sondern über eine andere interessante Aktion in der Mainmetropole.

Darauf aufmerksam sind wir darauf durch die Kleinanzeigen Frankfurt . Danke noch einmal dafür.

Aber worum geht es genau bei diesen Wochen. Starten wird das ganze am 23. Oktober und wird bis zum 12. November andauern. In dieser Zeit gibt es sehr viele Veranstaltungen, facettenreich wie das Leben selbst.

Schirmherrin der Veranstaltung ist die Oberbürgermeisterin Petra Roth. Inzwischen gehören die Interkulturellen Wochen zu einem festen Bestandteil im Kalender Frankfurts.

In diesem Jahr wird sogar ein neuer Rekord auf gestellt, denn noch nie kamen mehr Organisatoren nach Frankfurt. 120 Veranstaltungen werden in diesem Jahr versuchen die Besucher anzulocken.

Um die gesamte City einzubinden, finden die Wochen im gesamten Stadtgebiet statt. Damit haben alle Besucher zu bestimmten Veranstaltungen kurze Wege und es kommt nicht zu dem typischen Gedränge.

Das Motto in diesem Jahr ist das Sport und Faiplay. Nach der Frauenfußball-WM in diesem Jahr, mit dem abschließenden Finale in Frankfurt konnte es gar nicht anders sein.

Schon bei der Eröffnung wird es sportlich. Bei einer Podiumsdiskussion mit bekannten Sportlern auch aus der Stadt geht es um die Integrationsmöglichkeiten des Sportes.

Neben diesem Thema stellen sich auch unterschiedliche kirchlichen Verbände aller Konfessionen vor, die für ein besseres und toleranteres Miteinander werben wollen und der breiten Öffentlichkeit zeigen wollen, was genau sie machen.

Ein Besuch der Wochen lohnt sich in jedem Fall, weil für jeden etwas dabei sein wird. Mehr zum findet man auf den Seiten der Kleinanzeigen Frankfurt.

20.10.11 12:49, kommentieren

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Die Buchmesse ist zu Ende

Gerade erste ein paar Tage ist sie vorbei. Die Buchmesse von Frankfurt. Neben der von Leipzig , ist sie eine der wichtigsten für die Branche. Diesjähriges Gastland war Island. Etwa 40 Autoren von der kleinen Insel präsentierten ihre Werke auf der Ausstellung. Gerade auch wegen dieser Gastländer-Aktion in jedem Jahr ist die Buchmesse auch über Frankfurt hinweg sehr bekannt und angesehen. Insgesamt kamen 7.500 Aussteller aus über 100 Ländern an den Main. Zu beobachten ist das sich Branche gerade in ihrer größten Wandlung befindet. So wurden auf der diesjährige Messe nicht nur Bücher, sondern auch E-Books als auch Apps vorgestellt. Buch ist nicht mehr gleich Buch. Vor der Anteil der Printmedien vor ein paar Jahren noch bei 100 %, liegt der heutige E-Book-Anteil schon bei 15 %. Die Branche wandelt sich zunehmend. Diese Entwicklung wird durch Produkte wie das IPAD noch gefordert. Heute muss man keine 10 schweren Bücher mehr mit in den Urlaub nehmen, man lädt sie einfach auf sein Tablet oder Readergerät. Immer neue Geschäftsmodelle entwickeln sich. Bücher bekommen immer mehr multimediale Inhalte, wobei sie sich sowohl bei der Film, als auch Gamingbranche nach neuen Ideen umschauen. Gerade Bücher leiden unter den neuen Medien. Immer weniger Menschen lesen Bücher, was bedeutete das die Umsätze einbrechen. Mit dem beschreiten neuer Wege, versucht man sich auch ein Stück weit neu zu erfinden und somit wieder attraktiver für die jüngere Generation zu mache. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Roman Harry Potter. Zunächst gab es nur das Buch. Dann kamen immer mehr Bände hinzu, es wurden mehrere Kinofilme gedreht, PC- und Konsolenspiele entwickelt. Er ist in der medial vernetzten Welt angekommen und soll als positives Beispiel dieser Entwicklung stehen.

1 Kommentar 18.10.11 12:22, kommentieren

Die IAA in Frankfurt

Die Internationale Auto Ausstellung , kurz IAA in Frankfurt ist eine der größten ihrer Art in Europa. Seit 1951 stellen die Hersteller hier ihre neusten Entwicklungen und Modelle vor.

In diesem Jahr kamen über 1000 Aussteller aus 64 Ländern in die Mainmetropole um sich zu präsentieren.

Traditionell wurde die Messe durch die Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. Zusammen mit dem Ministerpräsidenten des Landes Hessen, Volker Bouffier, und dem Verkehrsminister Peter Ramsauer machte sie einen ersten Rundgang über das Gelände.

Erst danach war die Ausstellung offizielle eröffnet. Aber erst am Samstag durften Besucher auf die Messe.

Eines der großen Themen in diesem Jahr, war die Energiewende auch im Automobilbereich. Nicht nur in der Wirtschaft- und der Politik sucht man nach neuen Wegen für eine umweltschonendere Energieerzeugung.

Auch die Automobilbranche hat die Zeichen der Zeit erkannt und stellte Modelle vor, die entweder sehr sparsam waren oder ohne fossile Brennstoffe betrieben werden konnten, vor.

So stellte VW zum Beispiel ihr neues Modell UP! vor, der 4 Liter auf 100 km verbraucht und auch nur 10.000 Euro kosten soll. VW will hiermit eine Lücke schließen, um auch bei günstigen Herstellern mithalten zu können.

Der Konzern sieht das Modell als perfektes Fahrzeug für all diejenigen die gerade ihren Führerschein gemacht haben und auch der Suche nach dem ersten eigenen Auto sind.

Aber auch die anderen Hersteller haben mitgezogen. Sowohl Fiat, als auch Renault, Honda und Toyota zogen mit runderneuerten oder zumindest überarbeiteten Version ihrer City-Flitzer nach.

Aber der Weg zu einem PKW, welche die selbe Leistung und den selben Fahrspaß vermittelt, betrieben mit Strom und nicht mehr mit Benzin/Diesel ist noch lang.

Aber man ist ein gutes Stück weiter gekommen, hieß es aus allen Ecken der Halle.null

1 Kommentar 1.10.11 15:02, kommentieren


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